Mit ihrer zweiten Singleauskopplung „Stay on Top“ leiten FINS schon jetzt den musikalischen Frühling ein. Am Freitag erscheint mit „Dreamer“ das dazugehörende Debütalbum der Berliner Band. Beeinflusst von Police, Phoenix und sogar Queen, erzeugen FINS einen Sound, der zum mitwippen einlädt und an die hitüberschwemmten 90er erinnert. Doch die britischen und amerikanischen Ähnlichkeiten täuschen, Berlin ist und bleibt die Wahlheimat der Jungs um Andi, der sich pünktlich zum Albumrelease einmal Zeit nahm und sich durchs WHO THE F**K IS_ antwortete.

Wer bist Du?
Fins.

Was machst Du?
Ich schreibe und suche das Glück.

Wie lange machst Du das schon?
Seit ich mich zurück erinnern kann.

Deine erste Gage hast Du für was auf den Kopf gehauen?
Meinen Kumpels das Geld zurück gegeben, das ich mir von ihnen geliehen hatte.

Was sagt Mama zu deinem Leben?
Ich glaube, sie versteht es rein technisch nicht, liebt mich aber trotzdem.

Dein schlechtestes Werk ist Deiner Meinung nach?
Ich wär total verrückt, wenn ich Euch das hier zeigen würde.

Deine Kindheit war…?
Behütet und beschaulich, um mich herum alle im Urlaub auf dem Silberberg.

Auf welche Jugendsünde bist Du besonders stolz?
Ich hab die Schule geschmissen und nein, ich habe es immer noch nicht bereut.

Was würdest Du gerne verbieten?
Chaka Khan Coverversionen.

Was ist das schönste Kompliment, das man dir bisher gemacht hat?
„Du bist höchstens 25.“

Wofür hättest Du gerne mehr Zeit?
Zum Reisen, also im Sinne von: die ganze Welt anschauen.

Deine große Vision?
Schlicht, ergreifend und pathetisch: Frieden.

Dein Song für den Endlos-Repeat-Loop? 

 

Mehr von FINS musikalischem Weg könnt ihr auf Instagram, Facebook und natürlich auf der offiziellen Website der Band verfolgen.